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Unser Schul-ABC

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A

 

Adresse

 

Oberer Graben 17
88299 Leutkirch
Telefon: 07561/985960
Fax: 07561/9859619

 


 

Anmeldungen zur Einschulung

 

Die Schulneulinge werden im Laufe ihres letzten Kindergartenjahres in der Schule angemeldet. Hierzu erhalten Sie jeweils rechtzeitig eine Einladung durch die Schule. Die in der Einladung enthaltenen Formulare und das Stammbuch sind am Tag der Anmeldung mitzubringen. Da Ihr Kind angemeldet wird und wir uns auf den ersten Kontakt mit ihm freuen, gehen wir davon aus, dass Sie Ihr Kind zur Anmeldung mitbringen.

 


 

Arbeitsgemeinschaften

 

An unserer Schule machen wir den Kindern neben den Unterrichtsfächern zusätzliche Angebote in Form von Arbeitsgemeinschaften. Diese werden überwiegend von Lehrern unserer Schule durchgeführt und finden in der unterrichtsfreien Zeit am Nachmittag statt.
Folgende Bereiche finden sich in den AGs immer wieder: Kunst, Sport, Musizieren (Gitarre, Flöte, Trommel), Theater spielen, Basteln, Backen, Umgang mit dem Computer

 


 

Ärztliche Untersuchungen

 

Ihr Kind wurde möglicherweise bereits im Kindergarten durch Ärzte des Gesundheitsamtes untersucht. Eine zweite Untersuchung durch das Gesundheitsamt findet, wenn notwendig, im Rahmen der Schulanmeldung während des letzten Kindergartenjahres an der Schule statt.
Eine jährliche zahnärztliche Untersuchung wird in wechselnden Klassenstufen in der Schule durchgeführt. Die Eltern werden jeweils vor den Untersuchungen von der Schule angeschrieben.

 


 

Aufsicht

 

Außerhalb des Unterrichts werden die Schüler wie folgt beaufsichtigt:

 

ab 7:20 Uhr durch eine Lehrkraft, die sich bis Unterrichtsbeginn auf dem Schulhof aufhält.

von 8:00 Uhr bis 8:15 Uhr auf dem Schulhof durch eine Lehrkraft.

in der Großen Pausen von  09:50 Uhr bis 10:10 Uhr durch drei Lehrkräfte.

 


 

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

 

Bei der Erfüllung der erzieherischen Aufgaben der Schule kommt außerunterrichtlichen Veranstaltungen besondere Bedeutung zu. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung und Ergänzung des Unterrichts und tragen zur Entfaltung und Stärkung der Gesamtpersönlichkeit des einzelnen Schülers bei. Als geeignet erweisen sich insbesondere folgende Veranstaltungen:

 

Wanderungen und Jahresausflüge
Im Schuljahr können Schulen bis zu vier Wandertage durchführen.
Mit Schülern der Klassen 3 und 4 ist auch ein mehrtägiger Ausflug (Schullandheimaufenthalt) möglich. Daneben können die Schulen einen ganztägigen Jahresausflug durchführen.

 

Chor-, Orchester- und Sporttage
Im Schuljahr können bis zu fünf Tage für Chor-, Orchester- und Sportveranstaltungen verwendet werden.

 

Besuch von bildungsfördernden Veranstaltungen sowie Theateraufführungen und musikalischen Darbietungen

 


 


B

 

Bäcker

 

In der Großen Pause (9:50 – 10:10 Uhr) werden bei uns Backwaren verkauft. Die Leutkircher Bäckereien (Wandinger, Eschachbäckerei) wechseln sich dabei zweimonatlich ab.

 


 

Beratungsgespräch

 

Die Eltern der Schüler der 4. Schuljahre werden nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisses zu einer Beratung über die Schullaufbahn ihres Kindes eingeladen. Mit der Halbjahresinformation erhalten die Eltern dann eine Empfehlung (Grundschulempfehlung) für die geeignete Schulform nach der Grundschulzeit.

 


 

Beratungsstelle Hochbegabung

 

Die Beratungsstelle besondere Begabungen ist eine Einrichtung des Staatlichen Schulamtes Markdorf und steht Eltern, Schülern und Lehrern für Fragen zu besonderer Begabung, Schullaufbahn, aber auch für die Lehrerfortbildung zur Verfügung.

 


 

Beurlaubung

 

Für die Abwesenheit eines Kindes von der Schule in anderen als in Krankheitsfällen ist eine Beurlaubung erforderlich. Eine Beurlaubung Ihres Kindes ist nur in besonders begründeten Ausnahmefällen und nur auf rechtzeitig gestellten schriftlichen Antrag möglich. Wichtige Gründe sind etwa Heilkuren, überregionale Sportwettkämpfe oder persönliche Gründe, wie Hochzeiten, Todesfälle oder Wohnungswechsel. Bis zu zwei Urlaubstage können bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer beantragt werden. Ab drei Urlaubstagen entscheidet der Schulleiter.
Alles Weitere finden Sie in der Schulbesuchsverordnung, § 4.

 


 

Bildungsserver

 

Das Land Baden-Württemberg stellt Informationen zu Schule und Bildung, z.B. Gesetze, Rahmenlehrpläne, Projekte und Wettbewerbe auf dem Bildungsserver (www.schule-bw.de/) zur Verfügung.

 


 

Briefkasten

 

… finden Sie an der Eingangstür zur Schülerbetreuung auf der Nordseite des Schulgebäudes. (Schwimmbadseite)

 


 

Bürozeiten

 

Das Sekretariat ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.15 Uhr geöffnet.

 


 

C

 

Computerraum

 

Wir haben an unserer Schule einen Computerraum mit 10 Arbeitsplätzen. Auf den Computern sind verschiedene Lernprogramme installiert; außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, sich Informationen aus dem Internet zu holen. Der Computerraum wird von jeder Lehrkraft individuell genutzt. Für unsere Computer-AG wird der Computerraum ebenfalls genutzt.

 


 


E

 

Einschulung

 

Der 1. Schultag für die Schulneulinge ist der Donnerstag der ersten Schulwoche. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst für alle Kinder werden die "Schulneulinge" von den Kindern der Chor- und Musik-AG begrüßt. Während dann die Kleinen ihre erste Schulstunde erleben, wird den Eltern die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen durch die Eltern der „alten“ Drittklässler verkürzt.

 


 

Eltern

 

Wir legen sehr viel Wert auf eine gute und kontinuierliche Zusammenarbeit mit unseren Eltern.
Elternengagement hat viele Seiten:

 

während der gesamten Schulzeit:

 

Klassenpflegschaft

 

·      Elternsprechtag

·      Eltern-Sprechstunden

·      Elterntreffen

·      Elternvertretung

·      Vorsitz der Klassenpflegschaft

·      Vorsitz des Elternbeirats

·      Elternvertretung als Mitglieder der Schulkonferenz

 

 

In Klasse 4

 

·      Informationsveranstaltung der Grundschule für die Eltern der Viertklässler im Herbst

·      Beratungsgespräche der Grundschule mit den Eltern der Viertklässler

 

 

die Unterstützung bei organisatorischen Vorhaben:

 

Einschulungsfeier, Nikolausfrühstück, Schulfeste jeder Art, Sportwettkämpfe, Fahrradturnier, Ausflüge und Klassenfahrten

 

 

 

die Unterstützung durch den Förderverein:

 

Unterstützung des Fördervereins bei verschiedenen Aktivitäten, Mitgliedschaft im Förderverein

 


 

Elternabend

 

Pro Schuljahr werden zwei Klassenpflegschaftssitzungen (Elternabende) durchgeführt. Zu Beginn des ersten Schuljahres werden die Eltern durch die Klassenlehrkraft zur ersten Klassenpflegschaftssitzung eingeladen. Zu den weiteren Sitzungen laden die Elternvertreter in Absprache mit der Klassenlehrkraft ein. Hier erhalten Sie Informationen über die Unterrichtsplanung und -gestaltung sowie alle wichtigen die Klasse betreffenden Informationen. Wenn Sie bestimmte Themen auf der Tagesordnung eines Elternabends wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihren Elternvertreter.

 


 

Elternbeirat

 

Der Elternbeirat setzt sich aus den gewählten Elternvertretern aller Klassen zusammen. Die oder der Vorsitzende und weitere zu wählende Funktionsinhaber werden zu Anfang des Schuljahres für ein Jahr gewählt. Der Elternbeirat übt das Mitbestimmungsrecht in der Schule aus und wird von der Schulleitung über alle wesentlichen Angelegenheiten unterrichtet.

 


 

Elternvertreter

 

Die Elternversammlung wählt jedes Jahr aus ihrer Mitte eine Elternvertreter/in sowie eine Stellvertreter/in, die in den Elternbeirat entsandt werden.

 


 

Elternsprechstunden

 

Jede Lehrkraft unserer Schule bietet Ihnen nach Vereinbarung eine Elternsprechstunde an. Bitte melden Sie sich  telefonisch unter der Privatnummer vorher an. Nicht erwünscht ist die Kontaktaufnahme kurz vor Unterrichtsbeginn, da sich die Lehrer in dieser Zeit der Vorbereitung des Unterrichts und der Beaufsichtigung der Kinder widmen müssen.

 


 

Entschuldigungen

 

Kann Ihre Tochter oder Ihr Sohn aus gesundheitlichen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen, so müssen Sie ihr Kind umgehend beim Klassenlehrer entschuldigen. Das Rektorat und das Sekretariat sind in der Regel ab 7:15 Uhr besetzt. Auch hier können Sie Ihr erkranktes Kind unter der Telefon-Nr. 07561/985960 entschuldigen.
Benötigen Sie ein Entschuldigungsformular liegt dieses auf der Schulhomepage www.gsoberergraben.de zum Download bereit.
Die Entschuldigung sollte spätestens nach dem dritten Fehltag dem Lehrer schriftlich vorliegen. Neben dem Grund des Fehlens sollte auch die voraussichtliche Dauer (sofern möglich) angegeben werden.

 


 


F

 

Fachräume

 

Die Schule verfügt über einige Fachräume: Musiksaal, Fachraum für BK/TW, Schülerbibliothek und Computerraum.

 


 

Fahrräder

 

Für die Fahrräder gibt es auf dem Schulhof zum Teil überdachte Fahrradständer. Die Eltern werden im Interesse der Sicherheit ihrer Kinder gebeten, regelmäßig die Verkehrssicherheit der Fahrräder ihrer Kinder zu überprüfen.

 


 

Fahrradfahren

 

Eltern entscheiden, ob ihre Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren dürfen. Sie sollten dies ohne Ihre Begleitung aber noch nicht vor der 3. Klasse (nach dem ADAC- Sicherheitsturnier) erlauben. Grundsätzlich darf der Schulweg nur mit einem verkehrssicheren Fahrrad zurückgelegt werden. Bitte üben Sie mit Ihren Kindern das Fahrradfahren zur Schule und weisen Sie Ihr Kind auf das Tragen eines Fahrradhelmes hin.

 


 

Fahrradprüfung

 

Im vierten Schuljahr erhalten die Schüler in Zusammenarbeit mit der Polizei (Jugendverkehrsschule) eine Radfahrausbildung in Kißlegg.

 


 

Ferien

 

Die Ferientermine werden vom Kultusministerium Baden-Württemberg festgelegt und können auf der Schulhomepage www.gsoberergraben.de eingesehen werden. Außerdem gibt es in jedem Schuljahr arbeitsfreie Tage und bewegliche Ferientage, die durch eine Schulleiterkonferenz festgelegt und rechtzeitig bekannt gegeben werden. Für das jeweilige Schuljahr wird den Eltern ein Ferienplan ausgehändigt.

 


 

Feste und Feiern

 

Die wichtigsten jährlich stattfindenden Feste und Feiern an unserer Schule sind die Einschulungsfeier, die Nikolausfeier, das Singen zur Weihnachtszeit sowie ein buntes Faschingstreiben mit Aufführungen in der Turnhalle.
Außerdem findet im Zwei-Jahres-Rhythmus ein Schulfest statt.

 


 

Feueralarm

 

Jährlich finden ein angekündigter und ein unangekündigter Feueralarm statt. Dies dient der Vorbereitung auf einen eventuellen Notfall.

 


 

Förderunterricht

 

Die Schule ist bestrebt, in jeder Klassenstufe in den Fächern Deutsch und Mathematik mindestens eine Stunde Förderunterricht pro Woche anzubieten. Dafür wird die der Schule zugewiesene Lehrerreserve genutzt. Bei Ausfall von Lehrkräften muss die Lehrerreserve für Vertretungsstunden eingesetzt werden, so dass der Förderunterricht dann entfällt. Die Kinder können auf Vorschlag der Klassenleitung den Förderunterricht besuchen.

 


 

Förderverein

 

Seit dem Jahr 2004 gibt es den Förderverein an unserer Schule. Aufgrund der Unterstützung des Vereins konnten schon viele Vorhaben und Anschaffungen verwirklicht werden, wie z. B. die Pausenhofspiele, das Klettergerüst auf dem Südhof, Bücher für die Klassenbüchereien, Zuschüsse zu Schullandheimaufenthalten und dem gemeinsamen Ausflug, Zuschüsse für Arbeitsgemeinschaften. Ein Sozialfond unterstützt Eltern bei größeren Ausgaben wie Landschulheimaufenthalt oder Klassenausflüge. Die Bewirtung der Festhalle bei VHS Veranstaltung wird von Mitgliedern des Fördervereins organisiert und durchgeführt.
Mitglieder können Eltern, Angehörige und Freunde sowie auch Ehemalige sein. Anmeldeformulare sind im Sekretariat oder auf der Schulhomepage erhältlich.

 


 

Fortbildung

 

Die Lehrerfortbildung ist ein wesentlicher Bereich der Qualitätssicherung unserer Schule. Deswegen legen wir im Lehrerkollegium großen Wert darauf, neben den Lehrerfortbildungsangeboten durch das Staatliche Schulamt oder das Regierungspräsidium eigenständige Fortbildungen durchzuführen. Dazu laden wir uns entsprechende Referenten in unsere Schule ein.

 


 

Fremdsprache Englisch

 

Englisch wird bis einschl. Schuljahr 2017/18 ab Klasse 1 als reguläres Fach unterrichtet. Ab dem Schuljahr 2018/19 erst ab Klasse 3. Der Englischunterricht für Klasse 1/2 wird gestrichen. Im Rahmen des Unterrichts als Begegnungssprache liegt der Schwerpunkt auf dem Sprechen und dem Hörverständnis. Kinder und Eltern wünschen eine Rückmeldung über den jeweiligen Stand des Fremdsprachenerwerbs. Die Fremdsprache findet, um den Leistungscharakter zu dokumentieren, in der Eingangsstufe im Schulbericht Erwähnung und wird vom 3. Schuljahr an benotet.

 


 


G

 

Gesamtlehrerkonferenz

 

Die Gesamtlehrerkonferenz ist ein Beschluss fassendes Organ der Schule und besteht aus allen an der Schule Lehrenden. Die Konferenzen sind nicht öffentlich. Neben der Gesamtlehrerkonferenz gibt es noch die Klassenkonferenz und die Fachkonferenz.

 


 

Gottesdienst

 

Für die Schüler wird an drei Donnerstagen um 7:30 Uhr ein Schülergottesdienst angeboten. Am Anfang und am Ende eines jeden Schuljahres findet ein gemeinsamer Schulgottesdienst statt. dazu erhalten die Schüler/innen eine Einladung von ihren Religionslehrerinnen.

 


 

Grundschulempfehlung

 

Im November werden die Viertklasseltern zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung aller weiterführenden Schulen eingeladen. Anschließend folgt zum Ende des 1. Schulhalbjahres ein Informations- und Beratungsgespräch zu dem alle Eltern vom Klassenlehrer eine Einladung erhalten. Im Anschluss daran spricht die Klassenkonferenz eine Grundschulempfehlung aus. Diese Grundschulempfehlung wird den Eltern schriftlich mitgeteilt, ist jedoch unverbindlich, d.h. die Eltern entscheiden selbst, welche weiterführende Schule das Kind besuchen wird.

 


 

Gremien

 

Die wichtigsten Gremien an der Schule sind die Schulkonferenz, die Konferenz der Lehrkräfte und die Elternkonferenz. Daneben gibt es Fachkonferenzen, Jahrgangs- und Klassenkonferenzen. Die Einrichtung und die Befugnisse der Gremien sind weitgehend im Schulgesetz geregelt.

 


 

Grundschulverordnung

 

Die Einzelheiten der Organisation der Grundschule sowie des Übergangs zur Sekundarstufe I regelt die Grundschulverordnung des Landes Baden-Württemberg sowie diverse Verwaltungsvorschriften.

 


 

 

H

 

 

Hausaufgaben

 

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit im erforderlichen Umfang und dienen der Festigung und Vertiefung des im Unterricht Erarbeiteten sowie der Vorbereitung auf die Arbeit in den folgenden Unterrichtsstunden. Sie sollen zu selbständigem Arbeiten hinführen und befähigen und müssen in ihrem Umfang und Schwierigkeitsgrad der Leistungsfähigkeit der Schüler entsprechen. Hausaufgaben sollten von Schülern ohne fremde Hilfe bewältigt werden können. Der zeitliche Aufwand für die Erledigung der Hausaufgaben bezogen auf den einzelnen Unterrichtstag beträgt im Durchschnitt:
1. Klasse: 30 Minuten, 2. Klasse: ca. 45 Minuten, 3. Klasse: ca. 60 Minuten, 4. Klasse: ca. 60- 70 Minuten. Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder zum sorgfältigen Führen des Hausaufgabenheftes anzuhalten.

 


 

Hausaufgabenbetreuung

 

Die Schülerbetreuung e.V. Leutkirch hat an unserer Schule eine Hausaufgabenbetreuung eingerichtet, die am Nachmittag in der Schule stattfindet. Insgesamt gibt es vier Gruppen mit jeweils ca. 10 Schülern.
Die Hausaufgabenbetreuung ist unter der Tel.-Nr. 07561/9859612 zu errreichen.

 


 

Hausmeister

 

Unser Hausmeister heißt Thomas Kleine und ist für die Schule und das Schulgelände zuständig. Er ist unter der Telefon-Nummer 07561/9859611 zu erreichen.

 


 

Hofdienste

 

Diese Dienste werden von den dritten und vierten Klassen freiwillig durchgeführt. Sie überwachen die Ausleihe der Spielgeräte in den großen Pausen und sind auch als Aufsicht auf dem Südhof eingeteilt.

 


 

I

 

Information

 

Über aktuelle Anlässe und Besonderheiten wird in zahlreichen Elternmitteilungen informiert.
Darüber hinaus gibt es über das lfd. Schuljahr hinweg 5 – 7 Elternbriefe.
Elternabende bieten eine weitere Möglichkeit für einen Informationsaustausch.

 


 

Internet

 

Das Internet dient auch an unserer Schule der Informationssuche. Dafür stehen im Computerraum 10 Computer zur Nutzung des Internets zur Verfügung. Die Nutzung des Internet erfolgt immer unter Beaufsichtigung durch den Lehrer.
Unsere Schulhomepage erreichen Sie unter: www.gsoberergraben.de

 


 

J

 

Jubiläum

 

2012 feiert die Schule ihr 100–jähriges Schulhausjubiläum.
2015 kann unsere Schule auf 50 Jahre als eigenständige Grundschule zurückblicken.

 


 

K

 

Kernzeitbetreuung

 

An der Schule besteht eine von der Stadt eingerichtete Kernzeitbetreuung (Verlässliche Grundschule). Dies ist eine Einrichtung, die Kinder besuchen können, die vor und/oder nach dem Unterricht zu Hause nicht betreut werden können und zu dieser Zeit auch keinen Unterricht haben. Besonders wurde dabei an berufstätige Eltern oder Alleinerziehende gedacht. Die Kernzeitbetreuung ist möglich in den Zeiten von 7.00 Uhr bis zum Unterrichtsbeginn und ab 11:45 Uhr bis längstens 13:30 Uhr. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter der Tel.: 07561/9859612 oder im Schulsekretariat (07561/985960)

 


 

Kindergarten

 

Im Einzugsbereich der Grundschule Oberer Graben liegen die fünf Kindergärten: Johanneskindergarten (e.v.), St. Josef – Kindergarten (rk.), Kindergarten St. Vincenz (rk.), Lukaskindergarten (ev.) und Kindergarten St. Hedwig (rk.). Die Zusammenarbeit mit den Kindergärten ist in einem "Jahresplan zur Kooperation Kindergarten Grundschule" festgeschrieben. 

 


 

Kiss&Go - Zone

 

Seit Jahren kämpft die Grundschule Oberer Graben mit einem Problem: Weil viele Eltern ihre Kinder morgens bis vor die Schule fahren, entstehen gefährliche Situationen für die Grundschüler. Die Fahrbahn dort ist schmal gebaut, wenn zwei Autos aneinander vorbeifahren, müssen sie auf den Fußgängerweg ausweichen. Auch gibt es keine Wendeplatte, was das Umkehren der Fahrzeuge erschwert.

 

Das ist der Grund, dass seit dem Schuljahr 2012/13 ein mit bunten Farben bedrucktes Banner an der Auffahrt zum Oberen Graben, zwischen Rewe und Viehmarktplatz, aufgehängt wurde. Der darauf gedruckte Schriftzug „kiss & go-Zone“ soll die Eltern zum Anhalten bringen.In dieser Zone ist es Zeit für einen Abschiedskuss. Jedes Kind kann die letzten Meter auch ohne elterliche Begleitung zu Fuß bis an die Schule gehen. Haltemöglichkeitengibt es im Bereich der „kiss & go-Zone“ in den Parkbuchten am Viehmarktplatz und vor der Kreissparkasse. Auch können die Eltern eine Stadtrunde fahren und ihre Kinder am Gänselieselbrunnen aussteigen lassen.

 

Siehe auch Schulweg

 


 

Klassenkonferenz

 

Die Klassenkonferenz setzt sich aus allen in einer Klasse unterrichtenden Lehrkräften zusammen. Sie berät über alle Angelegenheiten, die die Klasse insgesamt betreffen, beispielsweise über die Grundschulempfehlung.

 


 

Klassenlehrer/in

 

Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer ist für Ihre Kinder die erste und wichtigste Bezugsperson und Ansprechpartner/in in der Schule. Sie/er erteilt den größten Teil des Unterrichts, führt die Klassengeschäfte und hält den Kontakt zu den Eltern. Wenden Sie sich mit Fragen und Problemen, die Ihr Kind oder die Klasse betreffen, direkt an sie/ihn. Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer kennt die Situation am besten und wird als Erste/Erster Ihnen Ratschläge geben können.

 


 

Klassenpflegschaft

 

Die Klassenpflegschaft vertritt innerhalb der Schulmitwirkung die Interessen der Eltern einer Klasse. Sie ist an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Klasse beteiligt, indem sie beratende Funktion übernimmt.
Zu Beginn des Schuljahres wählt die Klassenpflegschaft aus dem Kreis der Erziehungsberechtigten für die Dauer des Schuljahres einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Weitere Pflegschaftssitzungen beruft der Vorsitzende der Klassenpflegschaft ein.

 


 

Kollegium

 

Unser Kollegium besteht neben den Klassen- und Fachlehrkräften aus den Religionslehrkräften der beiden Kirchen, einer Förderlehrkraft der Förderschule Don Bosco, einer Förderlehrkraft der Sprachheilschule Arnach und einer türkischen Lehrkraft, die muttersprachlichen Unterricht anbietet. Daneben bilden wir regelmäßig Referendare aus.

 


 

Konferenz der Lehrkräfte

 

Die Lehrerkonferenzen beraten und beschließen alle wichtigen Maßnahmen, die für die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule notwendig sind und ihrer Art nach ein Zusammenwirken der Lehrer erfordern. Sie fördern die Zusammenarbeit und dienen auch der gegenseitigen Unterstützung der Lehrer sowie dem Austausch von Erfahrungen und Anregungen.

 


 

Kooperationen

 

Neben der Kooperation mit den Kindergärten werden weitere Kooperationen, vor allem mit Sportvereinen, durchgeführt:

 

  • Tischtennisverein Leutkirch
  • Tennisverein Leutkirch
  • TSG Leutkirch

 


 

Krankheiten - Meldepflicht und Vorsorge

 

Wenn ein Kind an einer übertragbaren Krankheit (Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Diphterie, Gelbsucht, Ruhr, Scharlach, Salmonellen, TBC, Typhus, Schweinegrippe) erkrankt ist oder diese vermutet wird, darf es nicht in die Schule kommen. Erst wenn aus einer ärztlichen Bescheinigung hervorgeht, dass eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist, ist der Schulbesuch wieder erlaubt. Diese Regelung gilt auch bei Ungezieferbefall (z. B. Läuse).
Sollte Ihr Kind an einer Krankheit leiden, die besondere Beachtung bzw. kurzfristige Maßnahmen erfordern (z.B. Allergien, eingeschränktes Seh- und Hörvermögen), geben Sie der Klassenlehrkraft so frühzeitig wie möglich Bescheid, damit entsprechend gehandelt werden kann.

 


 

L

 

Läuse

 

sind eine üble Plage, die entschlossen und mit Offenheit bekämpft werden muss. Schicken Sie ihr Kind keinesfalls in die Schule, bevor Sie nicht sicher sind, dass es läusefrei ist. Der Befall ist meldepflichtig!

 


 

Legasthenie (LRS)

 

Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyscalculie (Rechenschwäche) sind Teilleistungsstörungen. In Tübingen und in Balingen bestehen Initiativen von Eltern betroffener Kinder. Außerdem wird eine Untersuchung durch einen Neurologen empfohlen. Eine Abklärung durch die Beratungslehrerin ist sinnvoll, auch eine spezielle Adressenliste von Hilfseinrichtungen kann dort erfragt werden.

 


 

Lehr- und Lernmittel

 

Lehr- und Lernmittel sind außer Schulbüchern alle Übungsmaterialien, Anschauungsmittel und Geräte, mit denen die Schüler arbeiten. Im Rahmen der Lernmittelfreiheit werden den Schülern Bücher ausgeliehen, die nach Gebrauch in gutem Zustand zurückgegeben werden sollen. Die Bücher müssen über mehrere Jahre ausgeliehen werden, da uns nur geringe finanzielle Mittel zur Anschaffung zur Verfügung stehen. Ist ein Buch nicht mehr brauchbar, müssen die Eltern dafür Ersatz leisten.

 


 

Lehrerkonferenz

 

Mitglieder sind alle Lehrer unserer Schule. Sie berät unter Vorsitz des Schulleiters über die pädagogische Gestaltung der Lehrinhalte in Übereinstimmung mit den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschule.

 


 

Lehrerkontakt

 

ist auf vielen Wegen möglich: Neben dem halbjährlichen Elternabend können Sie jederzeit über das Hausaufgabenheft oder sonst schriftlich Kontakt aufnehmen. Nicht erwünscht ist die Kontaktaufnahme kurz vor Unterrichtsbeginn, da sich die Lehrer in dieser Zeit der Vorbereitung des Unterrichts und der Beaufsichtigung der Kinder widmen müssen.

 


 

Lese-/Rechtschreibschwäche

 

Schülerinnen und Schüler mit einer besonderen Schwierigkeit im Lesen und Rechtschreiben oder im Rechnen sollen besonders gefördert werden. Verwaltungsvorschriften ermöglichen für betroffene Kinder einen Nachteilsausgleich z.B. in Form einer Verlängerung der Arbeitszeit bei Klassenarbeiten gegebenenfalls auch auf das veränderte Gewichten bei der Benotung. Siehe auch Legasthenie (LRS)

 


 


M

 

Mitverwaltung / Mitbestimmung

 

Die Mitwirkung in der Schule ist im Schulgesetz geregelt. Mitwirkungsorgane sind: Klassenpflegschaft, Klassenkonferenz, Schulkonferenz, Lehrerkonferenz, Elternbeirat, Schulträger, untere und obere Dienstbehörde. Ziel der Mitwirkung ist es, die Eigenverantwortung in der Schule zu fördern und das notwendige Zusammenwirken aller Beteiligten in der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule zu stärken.

 


 

Mitwirkung von Eltern

 

Die Elternmitwirkung verwirklicht sich nach dem Schulgesetz vor allem über die Elternvertreter/innen und ihre Tätigkeit in Gremien. Die Mitwirkung von Eltern ist aber auch direkt, z.B. bei der Organisation eines Veranstaltungsangebotes oder der Durchführung eines Schulfestes erwünscht. Elternmitwirkung findet zudem in den Klassen z.B. bei Veranstaltungen, Wandertagen und Projekten statt.

 


 

Muttersprachlicher Unterricht

 

Da es an unserer Schule türkische Schülerinnen und Schüler gibt, wird Türkisch als muttersprachlicher Unterricht erteilt. Die türkischen Kinder einer Jahrgangsstufe erhalten im Anschluss an den Klassenunterricht gemeinsam bei einem türkischen Kollegen muttersprachlichen Unterricht. Dieser Unterricht umfasst die Lernbereiche Sprache, Landeskunde und Unterweisung in islamischer Religion.

 


 


N

 

Nikolausfeier

 

Zum Fest des Heiligen Nikolaus findet eine kleine Feier in der Turnhalle statt, die gemeinsam von den Kindern aller Jahrgangsstufen gestaltet wird. Fester Bestandteil ist auch ein Auftritt unserer Flöten-AG.

 


 

Nikolausfrühstück

 

Vor der Nikolausfeier werden die Eltern unserer Kinder zu einem Nikolausfrühstück im Gemeindehaus eingeladen. Organisiert und durchgeführt wird dieses Nikolausfrühstück von Mitgliedern des Schulfördervereins.

 


 

Noten

 

  1. Die Note "sehr gut" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im besonderen Maße entspricht.
  2. Die Note "gut" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
  3. Die Note "befriedigend" soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
  4. Die Note "ausreichend" soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
  5. Die Note "mangelhaft" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
  6. Die Note "ungenügend" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

 


 

Notengebung

 

Die Notengebung richtet sich nach der Notenverordnung des Landes Baden-Württemberg. An den Elternabenden werden die Lehrkräfte alles Wichtige über die Bewertung in den Klassenarbeiten, Tests und anderen schriftlichen Arbeiten erklären.

 


 

Notfall

 

Für Notfallsituationen sind auf einem Datenblatt die Telefonnummern und Adressen der Eltern vermerkt, unter denen diese während der Unterrichtszeiten zu erreichen sind. Änderungen von Telefonnummern sind im eigenen Interesse umgehend mitzuteilen.

 


 

P

 

Parkplätze

 

Für Lehrer der GS Oberer Graben sind die Parkplätze mit  der Nr. 3 – 18  vor dem Alten Kloster reserviert.
Für Eltern stehen direkt vor der Schule keine Parkplätze zu Verfügung. Parkmöglichkeiten gibt es in den Parkbuchten und der Tiefgarage am Viehmarktplatz.

 


 

Pausen

 

Nach der dritten Stunde findet eine längere Hofpause unter Aufsicht statt. Für diese Zeit stehen den Schülern Pausenspiele, angeschafft von der Stadt und vom Förderverein, zur Verfügung. Unser Schulhof bietet ein Klettergerüst, eine Boulder-Kletterwand, mehrere fest installierte Kleingeräte, zwei Rutschen, ein Völkerballfeld, Tischtennisplatten, mehrere Basketballkörbe und Sitzgelegenheiten. Bei starkem Regenwetter bleiben die Kinder unter Aufsicht im Klassenzimmer bzw. Schulhaus.

 


 

Pausen - Klingelzeichen

 

An unserer Schule klingelt es zu Beginn der 1. und 2. Schulstunde und zum Anfang und Ende der Großen Pause.

 


 

Pausenaufsicht

 

Auf dem Pausenhof befinden sich zwei Lehrkräfte an bestimmten Schwerpunkten. In Notsituationen sind sie der erste Ansprechpartner für Ihr Kind. Außerdem dürfen die Kinder in Not jederzeit das Lehrerzimmer oder das Sekretariat aufsuchen. Der Pausenhof darf nicht verlassen werden.

 


 

Pausenbrot

 

Jedes Kind sollte ein Pausenbrot mit in die Schule bringen. Geben Sie das Frühstück möglichst in einer Vesperdose mit.  Getränke sollten möglichst in spezielle, bruchfeste Behälter abgefüllt werden.

 


 

R

 

Radfahren

 

Der Schwerpunkt der Radfahrausbildung liegt im 4. Schuljahr und beginnt mit der Radfahrausbildung in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrsschule Kißlegg. Die Schüler erwerben dort den Fahrradführerschein.
Am Ende jedes Schuljahres führt die Schule das ADAC-Fahrradturnier durch, bei dem alle Kinder der dritten und vierten Klasse ihr Fahrkönnen überprüfen können. Dort werden auch alle Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit von der Polizei überprüft.
Kommen die Kinder mit dem Fahrrad zur Schule, müssen die Eltern darauf achten, dass das Fahrrad verkehrssicher ausgerüstet ist und die Kinder immer einen Helm tragen.

 


 

Ranzen

 

Ein zu schwerer Ranzen führt zu Rücken- oder Haltungsschäden. Daher sollen die Eltern gemeinsam mit uns darauf achten, dass der Ranzen immer aufgeräumt und sauber gehalten wird und nur das nötige Material enthält. Die Ordnung im Ranzen erspart Suchen und unnötiges Schleppen.

 


 

Rektorat

 

Das Rektorat und das Sekretariat befinden sich im ersten Stock (Zi.-Nr. 11) und sind unter der Nummer 07561/985960 von 7:15 Uhr bis 12:15 Uhr telefonisch zu erreichen.

 


 


S

 

Schülerunfallversicherung, gesetzliche


Schüler allgemein bildender Schulen sind gesetzlich unfallversichert:
- während der Teilnahme an schulischen Veranstaltungen
- auf dem Weg von und zur Schule,
- während der Teilnahme an Betreuungsmaßnahmen, die unmittelbar vor oder nach dem Unterricht stattfinden
- und von der Schule oder im Zusammenwirken mit ihr durchgeführt werden.

 


 

Schülerzusatzversicherung

 

Die Württembergische Gemeinde-Versicherung a.G. bietet den Schülern aller Schulen in Baden-Württemberg zu einer geringen Versicherungsprämie eine die gesetzliche Schülerunfallversicherung ergänzende freiwillige Schüler-Zusatzversicherung an. Das Antragsformular wird zu Beginn eines neuen Schuljahres an alle Schüler ausgeteilt.

 


 

Schulhof

 

In den vergangenen Jahren wurde der Schulhof der Grundschule Oberer Graben, unter pädagogischen Gesichtspunkten, stetig dem Bewegungsdrang der Kinder angepasst. Durch das Angebot von großen und kleinen Spielgeräten, haben die Kinder die Möglichkeit sich in der Großen Pause sinnvoll zu beschäftigen. Aggressionen werden abgebaut und soziales Miteinander gefördert.

 


 

Schulberichte

 

In den Klasse 1 und 2 gibt es statt der Zeugnisse Schulberichte. Diese informieren über das Lern- und Arbeitsverhalten der Schüler. In der Klasse 1 kann ein Kind nicht "sitzen bleiben". Es wird in die Klasse 2 versetzt, es sei denn, die Eltern entschließen sich für eine freiwillige Wiederholung der Klasse 1. In der Klasse 2 und 3 gibt es zum Ende des 1. Schulhalbjahres ein informelles Lernentwicklungsgespräch bei dem das Schulkind mit anwesend ist. Am Ende der Klasse 2 gibt es für Deutsch und Mathematik jeweils eine Note. Nur noch in der Klasse 4 erhalten die Schüler/innen eine Halbjahresinformation. Diese Halbjahresinformation wird zusammen mit der Grundschulempfehlung ausgeteilt.
Zum Ende eines lfd. Schuljahres erhalten die Kinder der Klassenstufe 1 und 2 einen Schulbericht. Ab Klasse 3 ein Zeugnisse mit Noten für die einzelnen Fächer und zusätzlich eine verbale Beurteilung.


 

Schulbezirk

 

Die Stadt Leutkirch hat zwei Schulbezirke festgelegt. Die Grenze dieser beiden Schulbezirke ist die Eschach. Der westliche Teil gehört zum Einzugsbereich der Schule am Adenauerplatz.
Der östliche Teil ist der Einzugsbereich der Grundschule Oberer Graben. Im einzelnen sind dies: Innenstadt, Pfingstweidesiedlung, Siedlung Untere Halde, Repsweiher- und Strampfelbergsiedlung, sowie die Ortschaft Niederhofen.
Eine weitere Grenze der beiden Schulbezirke ist die Kemptenerstraße. Der Bereich links davon gehört zum Bezirk der Grundschule Oberer Graben. Stadtauswärts rechts gehört zum Einzugsgebiet der Schule am Adenauerplatz.

 


 

Schulbücher

 

Ihre Kinder erhalten die Bücher im Ausleihverfahren. Bitte sorgen Sie für einen pfleglichen Umgang. Versehen Sie alle Bücher mit einem Schutzumschlag. Bei Beschädigungen müssen diese ersetzt werden.

 


 

Schulfruchtprogramm

 

Seit 2010 nehmen wir am Schulfruchtprogramm im Landkreis Ravensburg teil. Das von der EU geförderte Programm soll die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen. Kindergärten und Grundschulen werden wöchentlich mit frischem Obst oder Gemüse beliefert. Neben der Förderung durch die EU wird das Schulfruchtprogramm in unserer Region durch verschiedene Sponsoren und die Obstregion (Obst vom Bodensee) kofinanziert.

 


 

Schulgesetz

 

Den Wortlaut des Schulgesetztes Baden-Württemberg finden Sie unter:

www.smv.bw.schule.de/Gesetze/schulgesetz.pdf

 


 

Schulkonferenz

 

Die Schulkonferenz ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern, Schülern und der für die Berufserziehung Mitverantwortlichen zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und nach Maßgabe der Absätze 2 bis 5 zu beschließen. Die Schulkonferenz kann gegenüber dem Schulleiter und anderen Konferenzen Anregungen und Empfehlungen geben. Eine Empfehlung muss auf der nächsten Sitzung der zuständigen Konferenz beraten werden. Der Schulkonferenz gehören bei Schulen ab 14 Lehrerstellen an: der Schulleiter als Vorsitzender, der Elternbeiratsvorsitzende als stellvertretender Vorsitzender, fünf Vertreter der Lehrer und fünf Vertreter der Eltern. (neu seit Schuljahr 2014/15)

 


 

Schulleitung

 

Die Schulleitung der Grundschule Oberer Graben besteht aus dem Rektor Herrn Raymund Praschak und der Konrektorin Cornelia Heißenbüttel.

 


 

Schulsozialarbeit

 

Seit September 2001 gibt es die Schulsozialarbeit am Oberen Graben. Das gemütlich eingerichtete Kinderbüro befindet sich im 1. Stock gegenüber dem Rektorat.

 

Im Frühjahr 2013 wurde die Stelle der Schulsozialarbeit auf eine 66% Stelle ausgeweitet. Frau Annette Knepel-Barensteiner und Frau Stephanie Singer teilen sich diese Stelle.
Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Schulsozialarbeit am Oberen Graben
Oberer Graben 17
88299 Leutkirch
Tel.: 07561/98596-22

 


 

Schulpsychologische Beratungsstelle

 

Staatliches Schulamt Markdorf
Schulpsychologische Beratungsstelle Markdorf
Am Stadtgraben 25
88677 Markdorf
Tel.: 07544 5097-180
Fax: 07544 5097-194

 

spbs@ssa-mak.kv.bwl.de

 


 

Schulweg

 

Kinder sind im Straßenverkehr immer wieder gefährdet. Es ist oft zu erkennen: Nicht immer ist der kürzeste Schulweg auch der sicherste. Ob ein Kind einen sicheren Schulweg hat, hängt nicht zuletzt von seinen Eltern ab. Sie kennen nicht nur die Verkehrsgegebenheiten auf dem Schulweg, sondern auch ihr Kind, sein Temperament und sein Verhalten. Bitte gehen Sie mit Ihren Kindern mehrfach den Schulweg ab und weisen Sie auf mögliche Gefahrenpunkte hin. Sollten Sie dennoch Ihr Kind mit dem PKW zur Schule bringen, fahren Sie es nicht - auch bei schlechtem Wetter –  vor den Eingangsbereich der Schule. Für alle Fußgänger am sichersten steigt Ihr Kind an den Parkbuchten beim Viehmarktplatz oder am Parkplatz vor der Kreissparkasse aus. Bitte beachten Sie die „Kiss and Go – Zone“, die auf Initiative des Elternbeirates am Viehmarktplatz eigerichtet wurde.

 


 

Schwimmunterricht

 

Ab der 1. Klasse und in der Grundschulförderklasse (GFK) haben die Kinder eine Wochenstunde Schwimmunterricht im Lehrschwimmbecken der Grundschule Oberer Graben. Nähere schriftliche Informationen dazu (Schwimmbekleidung, etc.) erhalten Sie rechtzeitig vom Klassenlehrer.

 


 

Sekretariat

 

Das Sekretariat ist täglich von 8.00 - 12.15 Uhr geöffnet.
Die Sekretärin, Frau Ursula Horn, ist während dieser Zeiten unter der Telefonnummer (07561/9859610) oder unter der Mailadresse info@gsoberergraben.de erreichbar.

 


 

Sport

 

Die Teilnahme am Sportunterricht ist für alle Kinder verpflichtend. Eine Freistellung ist nur mit ärztlichem Attest möglich. Für den Sportunterricht benötigen die Kinder eine Sporthose, T-Shirt und Hallenschuhe. Wir empfehlen außerdem einen Turnbeutel, der mit dem Namen des Kindes dauerhaft gekennzeichnet ist.

 


 


T

 

Theater

 

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit besuchen alle Klassen eine Theatervorführung in der Festhalle. Organisiert wird diese Theateraufführung von der VHS Leutkirch.  Die Finanzierung der Eintrittsgelder übernimmt unser Förderverein.

 


 

Ü

 

Übergangsverfahren (auf weiterführende Schulen)

 

Die Eltern der Schüler der vierten Klassen erhalten im November des lfd. Schuljahres eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung über Bildungsauftrag, Arbeitsweise und Leistungsanforderungen der weiterführenden Schulen.
Beim ersten Klassenpflegschaftsabend wird eine Terminübersicht über den zeitlichen Ablauf des Übergangsverfahrens an die Eltern ausgeteilt.

 


 


U

 

Unterrichtszeiten - Unterrichtsstunden - Pausen

 

  • 1. Stunde 07:30 Uhr bis 08:15 Uhr
  • 2. Stunde 08:20 Uhr bis 09.05 Uhr
  • 3. Stunde 09:05 Uhr bis 09:50 Uhr - Große Pause 09:50 Uhr bis 10:10 Uhr
  • 4. Stunde 10:10 Uhr bis 10:55 Uhr
  • 5. Stunde 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr
  • 6. Stunde 11:45 Uhr bis 12:30 Uhr
  • 7. Stunde 14.15 Uhr bis 15:00 Uhr
  • 8. Stunde 15:05 Uhr bis 15:50 Uhr

 


 


V

 

VERA (Vergleichsarbeiten)

 

Das Projekt VERA (Vergleichsarbeiten in der Grundschule) ist eine flächendeckende Lernstandserhebung, die in allen Bundesländern in den Fächern Mathematik und Deutsch durchgeführt wird. Die Vergleichsarbeiten sollen fachliche, fachdidaktische und pädagogisch-psychologische Impulse für Schul- und Unterrichtsentwicklung bieten. Die aktive Beteiligung an der Durchführung und Auswertung soll zu schulinterner Kooperation und Diskussion über z.B. Standards, Unterrichtsgestaltung oder Beurteilungspraxis anregen. VERA wird am Ende der Klasse 3 durchgeführt. Die Eltern erhalten eine schriftliche Rückmeldung zu diesen Vergleichsarbeiten zu Beginn der Klasse 4.

 


 

Verlässliche Grundschule

 

Im Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule bieten wir für alle Kinder der Klassen 1 bis 4 verlässliche Zeiten an. Von 7:00 Uhr – 8:15 Uhr, sowie von 11:45 Uhr bis längstens 13:30 Uhr wird eine Kernzeitbetreuung - gegen Bezahlung -  angeboten. Betreuungsperson ist Frau Michaela Kalmbach. (07561/9859612)

 


 

Versetzungsordnung

 

Von Klasse 1 nach Klasse 2 steigt ein Schüler ohne Versetzungsentscheidung auf. Im Übrigen werden nur die Schüler in die nächsthöhere Klasse versetzt, die auf Grund ihrer Leistungen den Anforderungen im laufenden Schuljahr im Ganzen entsprochen haben und die deshalb erwarten lassen, dass sie den Anforderungen der nächsthöheren Klasse gewachsen sind. Ein Schüler wird auch dann versetzt, wenn die Klassenkonferenz zu der Auffassung gelangt, dass seine Leistungen nur vorübergehend nicht für die Versetzung ausreichen, dass er aber nach einer Übergangszeit den Anforderungen der nächsthöheren Klasse voraussichtlich gewachsen sein wird.

 


 


W

 

Weihnachtsfeier

 

In der Vorweihnachtszeit im Dezember findet im Musiksaal eine kleine Feier statt, die von den Schülerinnen und Schülern der Chor- und Theater-AG unter Leitung von Frau Ulrike Thomiczek gestaltet wird.

 


 


Z

 

Zeugnisse

 

Klasse 1: Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler einen Schulbericht.

 

Klasse 2: Zum Schulhalbjahr werden die Eltern in einem protokollierten Gespräch über den Lern- und Entwicklungsstand ihres Kindes in Kenntnis gesetzt. Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler einen Schulbericht, der auch Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik enthält.

Klasse 3: Zum Schulhalbjahr werden die Eltern in einem protokollierten Gespräch über den Lern- und Entwicklungsstand ihres Kindes in Kenntnis gesetzt. Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler ein Zeugnis mit ganzen Noten.

Klasse 4: Zum Schulhalbjahr erhalten die Schüler eine Halbjahresinformation, wobei ganze Noten, ganze Noten mit Notentendenz (Plus oder Minus) und halbe Noten zulässig sind. Am Ende des Schuljahres erhalten die Schüler ein Abschlusszeugnis der Grundschule.

 

 

© Grundschule Oberer Graben / Januar 2018

 

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